Yin Yoga

In dieser ruhigen Form des Hatha-Yogas werden lang gehaltene Dehnungen weitgehend ohne Muskelanspannung meditativ im Sitzen oder Liegen ausgeführt. Dadurch wirken die Übungen nicht so sehr auf die Muskeln, sondern eher auf die weniger durchfeuchteten, alles umgebenden und verbindenden Strukturen - die Faszien (u.a. das kollagene Bindegewebe, die Bänder sowie die Sehnen). Besonders Blockaden entlang der myofaszialen Zuglinien werden sanft gelöst.

Ein besonderer Fokus liegt auf der Wahrnehmung des eigenen Körpers und der anhaltenden Beobachtung des Atemflusses. Durch diese passive und nach innen gerichtete Form der Praxis wird der Energiefluss im Körper harmonisiert und Flexibilität, Körperbewusstsein, Aufmerksamkeit, Ruhe und Gelassenheit werden gestärkt.

Yin Yoga bildet eine perfekte Ergänzung zu den yang-orientierten Yogastilen wie Ashtanga-, Power- und Vinyasa-Yoga.

 

 

Yang Yoga

In dieser kraftvollen und oft dynamischen Praxis mit Elementen aus dem Ashtanga-, Power- und Vinyasa-Yoga wird der Fokus auf eine umfassende Kräftigung der gesamten Muskulatur, die korrekte Ausrichtung der Gelenke und eine Steigerung der Flexibilität, Koordinationsfähigkeit und Körperwahrnehmung gelegt. Begleitet wird die Praxis durch eine bewusste Atempraxis (ujjayi) und die stetige Aktivierung der Körpermitte (bandha).

Besonders in der heutigen Gesellschaft, in der sitzende Tätigkeiten einen meist bewegungsarmen Alltag mit sich bringen, ist dieses kräftigende Ganzkörpertraining eine wichtige Grundlage zur Gesunderhaltung des Körpers.

Gleichzeitig führt die stetige Fokussierung auf den Atem zu verbesserter Konzentrationsfähigkeit. Der meditative Bewegungsfluss beruhigt den Geist und

hilft, die eigene Mitte zu stärken und Stress zu reduzieren.

Yin meets Yang Yoga

So wie Yin (schwarz, weiblich, Mond, kalt) und Yang (weiß, männlich, Sonne, warm) eine Einheit bilden, so verbindet diese Hatha Yoga Praxis die beiden Yoga-Formen zu einer Einheit.

Zu Beginn der Stunde wird der Geist durch einen sanften Einstieg zur Ruhe gebracht und die Leitbahnen des Körpers aufgeweckt. Die anschließende Yang-Sequenz bringt den Kreislauf in Schwung, kräftigt den gesamten Körper und stärkt besonders die Körpermitte, um auch den Rücken langfristig gesund zu erhalten.

Durch den abschließenden Yin-Yoga-Teil wird neben der Muskulatur nun auch das Fasziengewebe gedehnt. Der parasympathische Zweig des vegetativen Nervensystems wird gestärkt und so im Körper die Ruhe- und Erholungsphase eingeleitet. Die meditative Praxis fördert den gesunden Umgang mit dem eigenen Körper und den Kontakt mit unserem wahren Selbst.

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